Freundlichkeit setzt Glückshormone frei.
Wenn man anderen Menschen Gutes tut, werden sogenannte Glückshormone freigesetzt, die den Serotoninspiegel erhöhen. Serotonin ist der Neurotransmitter, der für Wohlbefinden und Zufriedenheit verantwortlich ist. Auch der Endorphinspiegel steigt, was zu einem Phänomen führt, das als „Helfer-Hoch“ bekannt ist. Psychologen haben zudem einen typischen Zustand der Euphorie bei Menschen festgestellt, die sich wohltätig engagieren. Dieses sogenannte „Helfer-Hoch“ basiert auf der Theorie, dass Geben Endorphine im Gehirn freisetzt, die eine milde Form des Morphiumrausches hervorrufen.
